342/2025­Predoctoral­Scientist­(m/f/d)­in­neuroscience­(human­and­non-humanprimate­connectivity­and­{Neurowissenschaftler/in}
Über diesen Job
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sucht einen Predoctoral Scientist (m/w/d) im Bereich Neurowissenschaften mit Schwerpunkt auf der Konnektivität zwischen Mensch und nicht-menschlichen Primaten. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet und erfordert einen Masterabschluss in Neurowissenschaften oder einer verwandten Naturwissenschaft sowie Erfahrung in der experimentellen Neurowissenschaft. Der erfolgreiche Kandidat wird an einem interdisziplinären Forschungsprojekt arbeiten, das die Anwendung von transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) in der Behandlung von ADHS untersucht. Bewerbungen sind bis zum 21. Januar 2026 über das Online-Bewerbungsportal möglich.
Aufgaben
- Transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) gezielt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene einsetzen
- Strukturelle und funktionale Verbindungen der zu stimulierenden Hirnnetzwerke genau verstehen
- Zielgerichtete und optimierte Stimulationsprotokolle (tDCS) entwickeln
- DTI- und strukturelle MRI-Daten von Kindern mit ADHS und typischer Entwicklung nutzen
- Parzellierung des rIFG in menschlichen und nicht-menschlichen Primaten charakterisieren
- Untersuchen, wie die Parzellierung des rIFG im sich entwickelnden menschlichen Gehirn mit der parzellierten Struktur im Primatengehirn übereinstimmt
- Fokussierte Ultraschallstimulation (FUS) anwenden, um rIFG-Cluster zu stimulieren
- Zugehörige Netzwerke innerhalb von resting state fMRI-Daten identifizieren
- Neuroplastizität optimal fördern und die zeitlichen Aspekte der Stimulation untersuchen
Anforderungen
- Master-Abschluss in Neurowissenschaften oder anderen Naturwissenschaften mit starkem quantitativen Hintergrund
- Vertrautheit mit neurowissenschaftlichen Experimenten, insbesondere mit MRI-Techniken
- Erfahrung in der Forschung mit nicht-menschlichen Primaten oder anderen In-vivo-Tiermodellen
- Starke akademische Leistungen und Motivation zur Mitwirkung an einem interdisziplinären Forschungsteam
- Kenntnisse in struktureller und funktioneller MRT-Datenanalyse
- Fähigkeit zur Nutzung von fokussierter Ultraschallstimulation zur Netzwerkidentifikation
- Erfahrung bei der Durchführung von experimentellen Studien zur neuronalen Vernetzung
Benefits
- Flexible Arbeitszeiten
- Teilzeitmöglichkeiten
- Familienunterstützung
- Diversity Förderung
- Hohes Lebensqualität
- Moderne Forschungsinfrastruktur
- Internationale Forschungsumgebung
- Mitarbeiterschulung und -entwicklung
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