W2-Professurfür­Versorgungsforschung­in­Psychiatrie,­Psychotherapie­und­Psychosomatik­(w/m/d)
Über diesen Job
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sucht eine W2-Professur für Versorgungsforschung in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (w/m/d) zur Leitung eines neu aufzubauenden klinisch-wissenschaftlichen Arbeitsbereichs. Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit mit umfassender Erfahrung in der Forschung und Lehre, insbesondere in der Analyse versorgungsnaher Daten und der Digitalisierung psychiatrisch-psychotherapeutischer Daten. Die Stelle ist zunächst auf fünf Jahre befristet, mit der Möglichkeit der Verlängerung. Bewerbungen sind innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung der Anzeige einzureichen.
Aufgaben
- Leitung des neu aufzubauenden klinisch-wissenschaftlichen Arbeitsbereichs "Versorgungsforschung in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik"
- Durchführung von Analysen versorgungsnaher Daten der Kostenträger und Krankenhäuser
- Etablierung von Routineerhebungen digitalisierter psychiatrisch-psychotherapeutischer Daten
- Verbindung des Fakultäts-Schwerpunktbereichs Versorgungsforschung mit dem Querschnittsthema Digitalisierung
- Stärkung der Vernetzungen mit Akteuren der Versorgungsforschung an der Universitätsmedizin Halle
- Zusammenarbeit mit dem Datenintegrationszentrum (DIZ) der Universitätsmedizin Halle
- Engagement bei der Einführung und Umsetzung moderner Lehrkonzepte
- Mitarbeit im Promotionskolleg Medizin (HaPKoM)
- Analyse von versorgungsnahen Daten
- Durchführung und Koordination drittmittelfinanzierter Projekte
- Leitung von Arbeitsgruppen
- Durchführung von störungsspezifischen Behandlungen, insbesondere von Persönlichkeitsstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen
- Bereitstellung umfassender Erfahrungen in der allgemeinen akutpsychiatrischen Versorgung
Anforderungen
- Umfassende Kenntnisse in der Versorgungsforschung, insbesondere im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Analyse versorgungsnaher Daten
- Erfahrung in der Durchführung und Koordination von drittmittelfinanzierten Projekten mit nachgewiesener Publikationstätigkeit auf internationaler Ebene
- Facharztausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie mit Approbation sowie nachgewiesene Fortbildungserfahrungen in der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen
- Kenntnis der Digitalisierung psychiatrisch-psychotherapeutischer Daten und Erfahrungen in entsprechenden Projekten
- Erfahrung in der Lehre und im Engagement bei der Entwicklung moderner Lehrkonzepte an Hochschulen
- Fähigkeit zur Leitung von Arbeitsgruppen und zur Stärkung von Netzwerkverbindungen in der Versorgungsforschung
Benefits
- Familiengerechte Hochschule
- Befristete Professur
- Erhöhung Frauenanteil
- Unterstützung Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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