Juniorprofessur­für­Empirische­Arbeitsmarktökonomik­(m-w-d)
Über diesen Job
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) suchen eine engagierte Persönlichkeit für die Juniorprofessur (W1) für Empirische Arbeitsmarktökonomik (m-w-d). Die Position fokussiert sich auf mikroökonomisch fundierte Arbeitsmarktforschung mit Themen wie strukturellem Wandel, Humankapitalallokation und Lohnbildung. Bewerber sollten über herausragendes wissenschaftliches Potenzial und Erfahrung in der Drittmitteleinwerbung verfügen. Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet, mit einer möglichen Verlängerung nach positiver Evaluation. Bewerbungen sind bis zum 27. November 2026 erwünscht.
Aufgaben
- Forschung zu mikroökonomisch fundierter Arbeitsmarktforschung durchführen
- Fragestellungen zu Unternehmen und Beschäftigten analysieren
- Publikationen in führenden internationalen Fachzeitschriften anstreben
- Ein akademisches Netzwerk aufbauen und pflegen
- Drittmittel einwerben für Forschungsprojekte
- Lehrveranstaltungen mit zwei Semesterwochenstunden anbieten
- Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stärken
- Strategische Forschungsschwerpunkte im Bereich Transformation von Arbeitsmärkten unterstützen
- Die Anforderungen gemäß 34 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt umsetzen
- Die Berufungsvoraussetzungen gemäß 40 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt erfüllen
Anforderungen
- Herausragendes wissenschaftliches Potenzial im Bereich empirische Arbeitsmarktökonomik erforderlich
- Fundierte Kenntnisse in mikroökonomischer Forschung, insbesondere in Bezug auf Unternehmen und Beschäftigte
- Erfahrung in der Durchführung von empirischen Studien und Datenanalysen im Arbeitsmarktbereich
- Fähigkeit zur Publikation in führenden internationalen Fachzeitschriften notwendig
- Exzellentes akademisches Netzwerk und Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln von Vorteil
- Pädagogische Eignung und Erfahrung in der Hochschullehre gefordert
- Vertrautheit mit Themen wie struktureller Wandel, Allokation von Humankapital und Lohnbildung
- Starkes Interesse an anwendungsorientierter Forschung in Arbeit und Produktivität
- Fähigkeit, wissenschaftliche Ergebnisse klar und überzeugend zu kommunizieren
- Gute Englischkenntnisse sind von Vorteil, Deutschkenntnisse nicht erforderlich
Benefits
- Familienfreundliche Hochschule
- Unterstützung bei Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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