Network­Infrastructure­Engineer­(m/w/d)
Über diesen Job
Das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle (Saale) sucht einen Network Infrastructure Engineer (m/w/d) zur Unterstützung seiner modernen IT-Infrastruktur. Die unbefristete Vollzeitstelle bietet ein Gehalt zwischen 4.153 und 6.154 Euro monatlich, abhängig von Qualifikation und Erfahrung. Sie sind verantwortlich für den Betrieb und die Weiterentwicklung des Campus-Netzwerks und arbeiten eng mit Wissenschaftlern zusammen, um sichere Netzwerkarchitekturen zu entwickeln. Bewerbungen sind bis zur Besetzung der Stelle möglich, und das Institut fördert ein diverses und inklusives Arbeitsumfeld.
Aufgaben
- Planung, Betrieb und kontinuierliche Weiterentwicklung des Campus-Netzwerks des Instituts (LAN, WLAN, WAN, VPN, IPv4/IPv6)
- Administration der Netzwerkinfrastruktur (Switches, Router, Firewalls)
- Entwicklung sicherer und skalierbarer Netzwerkarchitekturen für wissenschaftliches Rechnen und datenintensive Forschungsworkflows
- Unterstützung der Infrastruktur für das Forschungsdatenmanagement (Archivierung und Zugriff über das Netzwerk)
- Überwachung und Optimierung von Netzwerkleistung, Verfügbarkeit und Sicherheit
- Umsetzung von Automatisierungs- und Infrastructure-as-Code-Lösungen für den Einsatz und die Konfiguration netzwerkbezogener Systeme
- Pflege und Weiterentwicklung des System-Monitorings und der Netzwerk-Observability
- Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Planung netzwerkbezogener Infrastrukturlösungen für spezialisierte Forschungsprojekte
- Mitwirkung an der Modernisierung der IT-Infrastruktur und Sicherheitsarchitektur des Instituts
Anforderungen
- Fundierte Kenntnisse in der Administration von Netzwerkinfrastruktur, einschließlich Switches, Routern und Firewalls, um stabile und sichere Verbindungen zu gewährleisten.
- Erfahrung in der Planung und Optimierung komplexer Netzwerktopologien und -protokolle zur Unterstützung von wissenschaftlichen Anwendungen und Datenmanagement.
- Tiefgehendes Verständnis von Automatisierungstechnologien und Infrastructure-as-Code-Lösungen zur Effizienzsteigerung und Vereinfachung von Deployment-Prozessen.
- Kenntnisse in Linux-Systemadministration, insbesondere mit Debian, Ubuntu oder RHEL, um die Serverumgebung zu optimieren und zu betreuen.
- Erfahrung im Umgang mit Monitoring-Tools wie Icinga oder Nagios zur Überwachung der Netzwerkleistung und -sicherheit.
- Fähigkeiten im Skripting mit Bash, Python oder ähnlichen Sprachen, um Automatisierungsprozesse zu implementieren und zu verbessern.
- Gute Kommunikationsfähigkeiten in Deutsch und Englisch zur effektiven Zusammenarbeit im internationalen Team und zu Wissenschaftlern.
- Proaktive, lösungsorientierte Arbeitsweise mit der Fähigkeit, sowohl selbstständig als auch im Team erfolgreich zu arbeiten.
- Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung und zum Erwerb neuer Fähigkeiten im Bereich Netzwerktechnologien und -sicherheit.
- Erfahrung mit Virtualisierungslösungen und Container-Technologien zur Unterstützung flexibler und skalierbarer IT-Infrastruktur.
- Kenntnisse im Umgang mit Versionsverwaltungssystemen wie Git zur effizienten Verwaltung von Codeänderungen und Projekten.
- Vertrautheit mit IT-Projektmanagement-Tools zur Planung und Durchführung von Infrastrukturprojekten im Forschungsbereich.
- Erfahrung in der Unterstützung von wissenschaftlichen Rechenumgebungen zur Bereitstellung von Infrastruktur für datenintensive Forschungsarbeiten.
Benefits
- Unbefristete Anstellung
- Betriebliche Altersvorsorge
- Jahressonderzahlung
- Leistungsbezogene Entgeltbestandteile
- Fort- und Weiterbildungsangebote
- Flexibles Arbeitsumfeld
- Familienfreundliches Arbeitsumfeld
- Bezuschusstes Job-Ticket
- Teilnahme an Sportveranstaltungen
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